Control
Identität, Berechtigungen, Protokolle, Kostentransparenz und Incident-Prozesse.

Technologie & Vertrauen
Ihre Nutzer brauchen ein Ergebnis, mit dem sie weiterarbeiten können: ein geprüftes Angebot, einen vorbereiteten Servicefall oder einen Prüfbefund. Welf entwickelt Datenzugriff, Modellverhalten, Systemaktionen und Betriebskontrollen für die Anbindung an Ihre vorhandene Technik.
KI-Kompetenzen
Prüfen Sie mögliche Aufgaben, Integrationswege und Betriebsmodelle für Ihr Team.
Die Architekturentscheidung
Ein Sprachmodell ist ein Teil des Ablaufs. Die Architektur ordnet jede Aufgabe einem Verfahren zu, das sich verlässlich prüfen und betreiben lässt.
Auf kleinen Bildschirmen seitlich scrollen, um alle Spalten zu vergleichen.
| Aufgabe | Geeignetes Verfahren | Beispiel |
|---|---|---|
| Unstrukturierte Informationen verstehen | Ein Modell mit relevantem, freigegebenem Kontext. | Eine Anforderung aus einer Anfrage auslesen und mit der Quelle verknüpfen. |
| Eine Geschäftsregel durchsetzen | Explizite Regeln und Validierung. | Ein Angebot ohne erforderliche Freigabe zurückweisen. |
| Eine Systemaktion ausführen | Eine begrenzte Schnittstelle und eine berechtigte Entscheidung. | Das geprüfte Angebot speichern und die zurückgegebene Datensatz-ID erhalten. |
Referenzarchitektur
Eine Referenzarchitektur, die wir an Ihre Systeme, Zugriffsrechte und Freigabeprozesse anpassen.
SAP, Microsoft, CRM, DMS und operative Systeme bleiben die führenden Datenquellen.
Schnittstellen mit definierten Ein- und Ausgaben laden freigegebene Daten und den Kontext für die jeweilige Aufgabe.
Deterministische Regeln sichern feste Vorgaben. Modelle interpretieren, extrahieren und bereiten Empfehlungen vor.
Qualität testen, Rechte prüfen, Aktionen protokollieren und Ausnahmen weiterleiten.
Ihr Team legt fest, welche Aktionen automatisch ausgeführt werden dürfen und welche eine Freigabe brauchen.
Engineering-Bausteine
Control, Context, Evals und Connect sind wiederverwendbare Engineering-Bausteine, die wir an Ihren Workflow und Ihre bestehenden Systeme anpassen.
Identität, Berechtigungen, Protokolle, Kostentransparenz und Incident-Prozesse.
Geschäftsobjekte, Dokumente, Richtlinien, Prozesszustand und berechtigungsgesteuerter Zugriff.
Repräsentative Fälle, Fehlerszenarien und Regressionstests nach Änderungen.
Klare Ein- und Ausgaben, begrenzte Rechte und wiederherstellbare Systemaktionen.
Vor dem Start
Verarbeitungsort, zulässige Anbieter, Aufbewahrung und Zugänge vereinbaren. Die Umgebung richtet sich nach Ihren Anforderungen.
Jede Aktion einordnen: beobachten, empfehlen, mit Freigabe handeln, innerhalb von Regeln handeln oder untersagen.
Festlegen, wer informiert wird, wie Menschen die Arbeit übernehmen und wie der Zustand ohne doppelte Aktionen wiederhergestellt wird.

Im Betrieb
Reale Ergebnisse und betriebliche Wirkung prüfen. Nach Änderungen an Modellen, Prompts, Regeln oder Integrationen erneut testen. Verantwortung und Rückfallwege klar halten.
Notiz zur Evaluation lesenVor dem Start
Ein Plattformwechsel wird nicht vorausgesetzt. Wir grenzen einen Workflow rund um Ihre bestehenden Systeme ab und nutzen passende wiederverwendbare Engineering-Bausteine. Schnittstellen, Lizenzen und Betriebsmodell werden für Ihre Umgebung geprüft.
Modelle anhand repräsentativer Aufgaben vergleichen, einschließlich schwieriger Fälle, Betriebskosten und Antwortzeiten. Datenbedingungen und Betriebsanforderungen können einen Anbieter ausschließen, auch wenn er in Benchmarks gut abschneidet.
Was soll ein Nutzer abschließen können, und wo muss das Ergebnis stehen? Von dort lässt sich die Architektur ableiten.
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