Welf LabsErst evaluieren. Dann automatisieren.Notiz lesen
Graphitfarbene Rechenzentrumsfassade unter silbernem Himmel

Entscheiden, wo KI läuft. Wissen, was das erfordert.

Der Datenstandort ist ein Teil der Entscheidung. Modellqualität, Zugriffe, Support, Updates und Wiederherstellung zählen ebenso. Welf unterstützt Sie dabei, den passenden Betriebsrahmen zu bewerten und einen darin nutzbaren Workflow zu entwickeln.

Die Bereitstellung wählen

Was muss innerhalb Ihrer Umgebung bleiben?

Daten und Aufgabe bestimmen, wo der Workflow laufen sollte. Prüfen Sie neben dem Hosting auch Zugriffsrechte, Überwachung und Compliance-Anforderungen.

Auf kleinen Bildschirmen seitlich scrollen, um alle Spalten zu vergleichen.

Was muss innerhalb Ihrer Umgebung bleiben?
ModellMöglicher GrundBetriebliche Abwägung
Verwalteter ModellendpunktEin anbieterseitig betriebenes Modell passt zu Datenbedingungen und Verarbeitungsorten der Aufgabe.Anbieterabhängigkeit, Aufbewahrung, Netzwerkzugriff und Änderungen prüfen.
Dedizierte Private CloudAnwendungen und Datendienste laufen in einer von Ihnen kontrollierten Cloud-Umgebung.Identität, Netzwerke, Kapazität, Patches und Support benötigen ein Betriebsmodell.
Lokal oder isoliertDer Verwendungszweck verlangt lokale Infrastruktur oder stark begrenzte Konnektivität.Modellauswahl, Hardware, Updates und Wiederherstellung werden konkrete Engineering-Aufgaben.

Der gesamte Datenweg

Kontrolle reicht über den Prompt hinaus.

Quelldokumente, Embeddings, Zwischenspeicher, Protokolle, Sicherungen und Support-Zugriffe erfassen. Aufbewahrung und Löschung für den gesamten Ablauf festlegen.

Kosten und Servicequalität

Das akzeptierte Ergebnis kalkulieren.

Ein günstiger Modellaufruf kann teure Prüfung oder Infrastruktur verdecken. Bewerten Sie den Ablauf bei realistischem Volumen und gleichzeitiger Nutzung.

Qualität für die konkrete Aufgabe

Repräsentative Dokumente und Ausnahmen für den Modellvergleich verwenden. Zählen, welche Fälle korrigiert werden müssen oder nicht abgeschlossen werden können.

Kapazität unter Last

Dokumentengröße, Spitzenlast und Antwortzeit prüfen. Leerlauf, Warteschlangen und die Kosten der benötigten Verfügbarkeit einbeziehen.

Verantwortung für den Dienst

Monitoring, Patches, Modellwechsel, Störungsbearbeitung und Wiederherstellungstests zuordnen. Diese Aufgaben gehören ins Betriebsbudget.

Silbernes Licht zwischen plastischen grauen Wolken

Kapazität mit Augenmaß

Das Modell an der Aufgabe messen.

Extraktion, Suche und anspruchsvolle Schlussfolgerungen brauchen nicht zwingend dasselbe Modell. Kleinere Modelle dort prüfen, wo sie die Anforderungen erfüllen. Aufwendigere Verfahren gezielt für die Fälle vorsehen, die sie benötigen.

Architektur besprechen

Vor dem Start

Vor der Wahl Ihrer Infrastruktur.

Nur wenn die gesamte Architektur entsprechend ausgelegt ist. Dokumentenauslesung, Embeddings, Modellaufrufe, Telemetrie, Support und Backups können eigene externe Datenwege schaffen. Diese werden vor der Dienstauswahl erfasst.

Wenn Lizenz, Qualität und Betriebsanforderungen passen. Am tatsächlichen Ablauf prüfen und Hosting, Aktualisierung und Support in die Kostenrechnung aufnehmen.

Wir können Schnittstellen gestalten und Testfälle erhalten, um den Wechsel zu erleichtern. Qualität, Berechtigungen, Kosten und Systemverhalten müssen bei einem Anbieterwechsel trotzdem erneut geprüft werden.

Den Rahmen vor der Kapazität klären.

Bringen Sie den geplanten Ablauf, Datenvorgaben, erwarteten Bedarf und vorhandene Infrastruktur mit. Daran lassen sich die Betriebsmodelle vergleichen.

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