Welf LabsErst evaluieren. Dann automatisieren.Notiz lesen
Stahlrohre und Kabel an einem Automatisierungsschrank

KI mit Ihren Systemen verbinden.

Ein Assistent, der den richtigen Datensatz nicht lesen oder ein geprüftes Ergebnis nicht zurückschreiben kann, erzeugt weitere Kopierarbeit. Welf verbindet KI-Workflows mit ERP, CRM, Dokumenten- und Betriebssystemen über Schnittstellen und Rechte, die Ihre IT mit festlegt.

Ihre Systemlandschaft

Zuerst den Vorgang klären. Dann die Schnittstelle wählen.

Ausgangspunkt ist der Datensatz, den Sie lesen oder aktualisieren möchten. Wir prüfen die folgenden Systeme anhand Ihrer Produktversionen, verfügbaren APIs und Lizenzen. Daraus ergeben sich die benötigten Felder und erlaubten Aktionen.

Microsoft 365, SharePoint und Teams für den Arbeitskontext; Entra ID für Identitäten. Den Zugriff über Microsoft Graph anhand der benötigten Berechtigungen bewerten.

Relevante Geschäftsobjekte aus SAP ECC oder S/4HANA über die verfügbaren Schnittstellen anbinden. Den unterstützten Schreibzugriff mit Ihrem SAP-Team festlegen.

Produkt- und Betriebskontext aus PLM, MES, QMS und Asset-Systemen verbinden. Umgebungen wie Siemens Teamcenter und Opcenter, PTC Windchill, OPC UA und MQTT einzeln prüfen.

ServiceNow, Salesforce, Jira und Confluence; SQL, Databricks, Snowflake und Fabric. Nur die Daten und Aktionen einbinden, die der gewählte Prozess benötigt.

Serviceanfrage / Beispiel

Eine Anfrage. Ein konsistenter Vorgang.

Eine mögliche Integration zwischen Servicepostfach, CRM und ERP.

Mit Kontext lesen

Kunde und installierte Anlage zuordnen, Servicevertrag abrufen und die Rechte des aktuellen Nutzers berücksichtigen. Mehrdeutige Identitäten müssen geklärt werden.

Die Aktion vorbereiten

Einen Servicevorgang mit Quellen, Pflichtfeldern und vorgeschlagener Priorität entwerfen. Geschäftsregeln prüfen die Daten; verbindliche Zusagen gibt das Serviceteam frei.

Das Schreiben bestätigen

Über die vereinbarte Schnittstelle übertragen, die Vorgangs-ID speichern und das Ergebnis prüfen. Ein Wiederholungsversuch darf nach verzögerter Antwort keinen zweiten Vorgang anlegen.

Integrationswege

Die kleinste verlässliche Anbindung wählen.

Auf kleinen Bildschirmen seitlich scrollen, um alle Spalten zu vergleichen.

Die kleinste verlässliche Anbindung wählen.
AnsatzGeeignet, wennVorab prüfen
Unterstützte API oder EreignisseDas System die benötigte Geschäftsaktion bereitstellt.Rechte, Lizenzen, Aufrufgrenzen, Ereignisreihenfolge und Testumgebung.
Freigegebene DatenschichtDer Workflow lesenden Zugriff auf mehrere Quellen braucht.Aktualität, Datenverantwortung, Herkunft und Rechte auf abgeleitete Daten.
OberflächenautomatisierungEine notwendige Altanwendung keine geeignete Schnittstelle hat.Änderungen der Oberfläche, Zugangsdaten, Wiederherstellung und Wartungsaufwand.

Anbieterwahl

Ein funktionierendes System. Raum für Veränderung.

Geschäftsregeln und Testfälle von anbieterspezifischen Anbindungen trennen. Portabilität muss trotzdem geprüft werden: Ein anderes Modell kann andere Argumente, Antwortzeiten und Fehler erzeugen.

Private Cloud & Betrieb

Vor dem Start

Was Integration im Alltag bedeutet.

Ja. Zuständigkeiten für Schnittstellen, Umgebungen, Änderungen und Störungen vor der Entwicklung vereinbaren. Das Wissen Ihres Partners über Erweiterungen, eigene Datenfelder und Releaseprozesse ist häufig entscheidend.

Nur über eine freigegebene, klar begrenzte Aktion. Eingaben, Berechtigung, Validierung, Bestätigung und Wiederherstellung werden definiert. Eine verfügbare API bedeutet keinen uneingeschränkten Zugriff.

Im ersten Schritt klären, welche Unstimmigkeiten den gewählten Ablauf betreffen. Diese zuerst beheben oder eingrenzen. Falsche Zuordnungen, Dubletten und fehlende Versionen brauchen eine ausdrückliche Behandlung im Entwurf.

Welche Systeme durchläuft die Arbeit?

Benennen Sie den Auslöser, die verwendeten Datensätze und die Aktion am Ende. Daraus entsteht ein erster Integrationsumfang.

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